Neue Bcher

Biografien

Hanns-Josef Ortheil, Was ich liebe und was nicht, Luchterhand LiteraturverlagHanns-Josef Ortheil
Was ich liebe - und was nicht

Er liebt die Musik, das Reisen, gutes Essen und einen guten Wein. Den "krachenden Biss eines Menschen" in einen Apfel kann er nicht ertragen, da sucht er eilig das Weite. Eine kleine Flasche Champagner vor einer Lesung, bei der dem Schriftsteller nichts anderes als Tisch, Stuhl und ein Glas Wasser genehmigt werden, wäre nicht zu verachten.

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Thomas Melle, Die Welt im Rücken, Rowohlt BerlinThomas Melle
Die Welt im Rücken

Wenn bei Thomas Melle die Neuronen im Kopf explodieren, wenn er Sex mit Madonna hat oder Björk um ihn herumtänzelt, dann ist es wieder soweit, dann hat er einen manischen Schub, der ihn wie einen Rasenden durch die Welt hetzen lässt.

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Michael Pollan, Meine zweite Natur, Vom Glück, ein Gärtner zu sein, oekomMichael Pollan
Meine zweite Natur - Vom Glück, ein Gärtner zu sein

Michael Pollan hat sich bislang vor allem durch populäre Ernährungsbücher einen Namen gemacht, in denen er für eine natürliche Esskultur und echte Lebens-Mittel plädiert. Die industrielle Nahrungsmittelindustrie kritisiert er, weil sie uns mit Zusatzstoffen den Geschmack verdirbt.

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Paul Glaser, Die Tänzerin von Auschwitz, Aufbau-Verlag, 2015Paul Glaser
Die Tänzerin von Auschwitz
Die Geschichte einer unbeugsamen Frau

Eigentlich will der Niederländer Paul Glaser, der in Krakau an einer Tagung teilnimmt, das Konzentrationslager Auschwitz gar nicht besuchen – aber er lässt sich überreden und geht hin, mit gemischten Gefühlen.

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Norbert Leithold, Liebesbriefe und Geheimdepeschen, Osburg Verlag Norbert Leithold
Liebesbriefe und Geheimdepeschen

Aus rund 4000 erhaltenen Briefen der Korrespondenz des Grafen Johann Eustach von Goertz mit seiner Gemahlin und Friedrich II von Preussen (1771 - 1782) hat Norbert Leithold eine kluge Auswahl getroffen, die sich zu einem dichten Zeitpanorama zusammenfügt.

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Hans Pleschinski (Hrsg)Hans Pleschinski (Hrsg)
Nie war es herrlicher zu leben
Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ

Ein Tagebuch aus dem Frankreich des 18. Jahrhunderts bietet die Möglichkeit, das politische, gesellschaftliche und private Leben dieser Zeit wie auf einer Zeitreise kennenzulernen: Ein französischer Marschall aus altem Adel, Emmanuel von Croÿ, hat es über 60 Jahre lang geschrieben.

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Fanny und Robert Louis Stevenson, Südseejahre, mareverlagFanny und Robert Louis Stevenson
Südseejahre
Eine ungewöhnliche Ehe in Tagebüchern und Briefen

Er: Anfang 40, Schotte, lungenkrank, erfolgreicher Autor von Essays, Reiseberichten, historischen Romanen, bekannt und berühmt seit "Die Schatzinsel" (1883) und "Dr Jekyll und Mr Hyde"(1886). Sie: 10 Jahre älter, Amateurmalerin, eine geschiedene Amerikanerin mit drei Kindern.

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Amelie Fried, Schuhhaus Pallas, Biographie,  Hanser  VerlagAmelie Fried
Schuhhaus Pallas
Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte

Ein Anruf aus New York lässt die Schriftstellerin Amelie Fried einigermaßen verstört zurück. Ihr Mann hat - eher zufällig – ein Familienkapitel entdeckt, von dem sie bislang nichts wusste: Die Verfolgung zahlreicher Familienangehöriger durch die Nazis.

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MALALA YOUSAFZAI, Ich bin Malala, DroemerMalala Yousafzai
Ich bin Malala

Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft -

"Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern" – so Malala in ihrer Rede vor den Vereinten Nationen am 12. Juli 2013. Das beste Mittel gegen Terrorismus – so ihre Überzeugung – ist Bildung.

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Angela Merkel, Nikolaus Blume, Pantheon VerlagNikolaus Blome
Angela Merkel - Die Zauder-Künstlerin

Sie wurde in Hamburg geboren und wuchs im brandenburgischen Templin auf, wohnt mitten in Berlin, hat ein Wochenendhaus in der Uckermarck, ist verheiratet, aber ihr Ehemann bleibt in der Regel ebenso strikt privat wie alles andere – Angela Merkels Leben außerhalb der Politik geht niemanden etwas an, und das klappt erstaunlich gut.

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PAVEL KOHOUT, Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel, Erlebnisse - ErkenntnissePavel Kohout
Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel

Der tschechische Alleskönner - Dramatiker, Romancier, Theatermann - nimmt den Leser mit auf eine Rückschau auf sein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel, durch die politischen Höhen und Tiefen der Tschechoslowakei von den 30er Jahren bis heute zur Tschechischen Republik.

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Inge Jens, Langsames Entschwinden, RowohltInge Jens
Langsames Entschwinden
Vom Leben mit einem Demenzkranken

Über die Demenzerkrankung von Walter Jens schrieb Inge Jens Briefe an "Freunde, Bekannte, aber auch an gänzlich Unbekannte" in denen sie das "langsame Entschwinden" ihres Mannes reflektiert, dieses brillanten Rhetorikers, der in Deutschland eine glänzende wissenschaftliche Karriere gemacht hatte.

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