Neue Bcher

Romane

Robert Seethaler, Das Feld. Roman. Hanser BerlinRobert Seethaler
Das Feld

Es sind "Figuren aus dem Herzen geschnitzt" sagt Seethaler über seine Protagonisten, die er in "Das Feld" versammelt. Sie alle leben im fiktiven Paulstadt, einer Kleinstadt mitten in der Provinz, und in ihren Geschichten spiegelt sich alles, was ihr Leben lang wichtig war.

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Angelika Klüssendorf, Jahre später, Kiepenheuer und WitschAngelika Klüssendorf
Jahre später

Alkohol, Gewalt, Demütigung, Armut und Einsamkeit – das Mädchen April, das sich als Jugendliche selbst diesen Namen gab, nach einem Song von Deep Purple, hat in ihrer Kindheit nichts erlebt, was sie zu positiven Gefühlen befähigt.

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Thorsten Palzhoff, Nebentage. S.FischerThorsten Palzhoff
Nebentage

"Gedankenkrebs. Kennst Du das? Wenn das Bett keinen Ausstieg mehr hat und das Licht zu hell, die Zeit zu lang und die Lunte zu kurz ist." Nach einem Autounfall in einem östlichen Land findet sich ein junger Mann im Gefängnis wieder und beginnt, seine Lebensbeichte aufzuschreiben.

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Jakob Hein, Die Orient-Mission des Leutnant Stern. Roman. Galiani BerlinJakob Hein
Die Orient-Mission des Leutnant Stern

1915 - der weltweit bedeutendste Orientalist Freiherr Max von Oppenheim hat eine abenteuerliche Idee, und sie wird das Deutsche Reich eine Menge Geld kosten - aber möglicherweise auch den 1. Weltkrieg zu seinen Gunsten wenden: Zusammen mit dem Osmanischen Reich soll der Dschihad, der Heilige Krieg, organisiert werden.

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Arno Geiger, Unter der Drachenwand, Carl Hanser VerlagArno Geiger
Unter der Drachenwand

"Was kann es Besseres geben als am Leben zu bleiben?" Seit mehr als fünf Jahren ist der junge Wiener Veit Kolbe Soldat, kämpft an der Ostfront, bis er verwundet wird und damit eine Unterbrechung des Kriegsirrsinns gewährt bekommt – bis er wieder kriegstauglich ist. Am Neujahrstag 1944 trifft er im kleinen Ort am Mondsee ein.

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Gerd Loschütz, Ein schönes Paar, SchoefflingGert Loschütz
Ein schönes Paar

"Ja, so könnte es gewesen sein. Wie Wölfe über die Stadt hinweg. Wie geht es dir, Liebster? Gut. Und dir? Was macht deine Schulter? Es wird besser. Und dein Bein? Schon verheilt." So könnte es gewesen sein, so war es nicht. Wie es gewesen sein könnte, erfahren wir aus der Perspektive des Sohnes von Herta und Georg, nachdem beide kurz hintereinander gestorben sind.

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