Kinder & Jugendliche

Die Räuber, nach Friedrich Schiller. Neu erzählt von Barbara Kindermann. Verlag Kindermann"Die Räuber" nach Friedrich Schiller
Neu erzählt von Barbara Kindermann

Die Reihe Weltliteratur für Kinder gibt es seit fast 20 Jahren und immer wieder sind neue Bände hinzugekommen. Ganzseitige Bilder illustrieren die Texte von Barbara Kindermann, die das Risiko eingegangen ist, weltberühmte Werke für Kinder neu zu erzählen, ohne dass diese dabei die Kraft ihrer Sprache einbüßen.

Der Kinder Kalender 2020. 
Edition Momente VerlagDer Kinder Kalender 2020
Mit 52 Gedichten und Bildern aus der ganzen Welt

Mit dem Kinder Kalender für das Jahr 2020 eröffnet sich eine vielsprachige Welt, die von unbekannten Landschaften und fremden Ländern, von Alltag und Träumen erzählt.

Agnès de 
Lestrade und Valeria DocampoAgnès de Lestrade und Valeria Docampo
Der kleine Prinz

"Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry ist eine weltbekannte Geschichte von Freundschaft und Liebe. Sie auf kindgerechte Weise neu zu erzählen ist also durchaus gewagt.

Meredith May, Der Honigbus. 
S. FischerMeredith May
Der Honigbus

"Ich fühlte mich gefangen. Granny, Mom und Dad führten einen Krieg, der größer und stärker war als ich. Meine Familie war das Gegenteil von einem Bienenvolk. Statt füreinander zu arbeiten, verschworen sie sich, um sich gegenseitig das Leben zu vergällen."

Stefanie Höfler, Der grosse schwarze Vogel, Beltz & GelbergStefanie Höfler
Der große schwarze Vogel

Es gibt ein Davor und ein Danach – Bens Mutter ist tot. Plötzlich und unerwartet, gestorben im Schlafzimmer, der Vater schiebt den Jungen aus dem Raum und er hört den Sanitäter noch sagen: “Das wird nichts mehr.“

Little People, Big Dreams, Isabel Sanchez Vegara, Frida Kahlo. InselIsabel Sánchez Vegara
Little People, Big Dreams: Frida Kahlo

Isabel Sánchez Vegara erzählt die Lebensgeschichten von eigenwilligen Künstlerinnen, erfolgreichen Wissenschaftlerinnen und mutigen Aktivistinnen mit einem Schwerpunkt auf deren Kindheit.

Alex Gino, George, Fischer-Verlag. Alex Gino
George

"Die Worte 'So was war niedlich, als du drei Jahre alt warst. Aber du bist nicht mehr drei' hallten immer noch in ihren Gedanken wider." Wenn die Leute George anschauen, sehen sie einen Jungen, auch seine Mutter ist der Meinung, dass die Zeiten, in denen sie sich als Mädchen verkleiden konnte, vorbei sind.

Simon van der Geest, Krasshüpfer, Thienemann 2016Simon van der Geest
Krasshüpfer

"Der Krieg hat meinen ganzen Körper in Besitz genommen." Hidde, ein 11-jähriger Junge, führt in der Tat einen Krieg mit seinem Bruder. Er beschreibt diesen Machtkampf in allen Einzelheiten in seinem Tagebuch, das sich in direkter Ansprache an den Leser wendet. Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Kathrin Schrocke, Immer kommt mir das Leben dazwischen. MixtvisionKathrin Schrocke
Immer kommt mir das Leben dazwischen

Karl ist 13 als ihm sein geliebter, verstorbener Opa im Traum erscheint. Irgendwie ist er davon wenig überrascht, eher schon von der Empfehlung, es doch mit einer Karriere als Youtuber zu versuchen. Das passt so gar nicht zu seinem Opa. "Danach bin ich mit einem fetten Grinsen im Gesicht aufgewacht. Das war die erste spirituelle Berufsberatung meines Lebens!"

Lena Hach, Grüne Gurken. Mixtvision VerlagLena Hach
Grüne Gurken

"'Also, wo hattest du sie zuletzt?'", fragt Vincent. … 'Wen?', frage ich. 'Na, deine Würde!' … 'Also, lass mal überlegen …' … 'Vorhin im Späti hatte ich sie eigentlich noch.'" Lotte ist 13 und neu in Berlin – tollpatschig wie sie ist, bleibt ihr oft nichts anderes übrig als Selbstironie.

Marion
 Achard, Am Ende des Regenwaldes, Magellan VerlagMarion Achard
Am Ende des Regenwaldes

"Ich lebe im Bauch des großen Waldes. Dort, wo die Bäume so hoch sind, dass die Sonnenstrahlen das Blätterdach so gut wie nie durchdringen.“ Daboka und ihre Schwester Loka gehören einem kleinen indigenen Stamm in den Tiefen des ecuadorianischen Regenwaldes an.

Dirk Reinhardt, Über die Berge und über das Meer, GerstenbergDirk Reinhardt
Über die Berge und über das Meer

Soraya ist die siebte Tochter und wird deshalb nach altem paschtunischem Brauch vom Mullah zum Jungen erklärt, um die Schande der Eltern zu tilgen, dass sie keinen Jungen zeugen können. Sie wächst als Samir in einem kleinen Dorf in den Bergen Afghanistans unter Jungs auf, geht mit ihnen zur Schule, spielt und kämpft mit ihnen, während ihre Schwestern das Haus nie allein verlassen dürfen.