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Deutsche Romane

Mirko Bonné, Lichter als der Tag, SchoefflingMirko Bonné
Lichter als der Tag

Am Anfang von Mirko Bonnés Roman sind schon alle Motive versammelt: Das Licht, das Raimund Merz als Junge kannte und später nur noch in der Bahnhofshalle seiner Stadt Hamburg wiederfindet, das Leuchten auf einem fast vergessenen Bild von Corot, das Heimweh, "eigentlich ein Lichtweh", das sein Leben immer mehr beherrscht.

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Kerstin Preiwuß, Nach Onkalo,  Roman, Berlin Verlag, 2017gKerstin Preiwuß
Nach Onkalo

"Die Tage unterscheiden sich nicht. Sie wechseln einander nur ab. Aber das Licht ändert sich und bringt vieles zurück." Als Matuscheks Mutter stirbt, verändert sich nicht nur das Licht.

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Natascha Wodin, Sie kam aus Mariupol, RowohltNatascha Wodin
Sie kam aus Mariupol

"Ich wusste nur, dass ich zu einer Art Menschenunrat gehörte, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übrig geblieben war.“ Natascha Wodins Eltern sind als Zwangsarbeiter aus der Ukraine nach Deutschland gekommen, in einem der mehr als 30.000 Lager knapp dem Tod entronnen.

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Tim Krohn, Herr Brechbühl sucht eine Katze, Roman, Galiani BerlinTim Krohn
Herr Brechbühl sucht eine Katze

"Ich hatte schon immer die Fantasie, eine Enzyklopädie der menschlichen Gefühle und Charakterzüge zu schreiben. Über die Jahre entstand eine Liste von knapp tausend solcher 'Regungen'. Allerdings ging ich davon aus, dass das Projekt mein Alterswerk werden würde."

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Zsuzsa Bánk, Schlafen werden wir später, S. Fischer VerlagZsuzsa Bánk
Schlafen werden wir später

"Das Knistern in den Lebensfäden – es ist laut geworden. Eine Angst hat sich in mein Leben gefressen. Sie wimmert an meinem Ohr, nagt an meinen Ohrläppchen. Legt die kalten Finger um meinen Hals."

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Heike Melba-Fendel, Zehn Tage im Februar, Blumenbar-VerlagHeike-Melba Fendel
Zehn Tage im Februar

Für Nicht-Berliner und alle, die nur gelegentlich mal ins Kino gehen: Zehn Tage im Februar, das bedeutet zehn Tage randvoll mit Filmen, Pressekonferenzen, Partys, schlechter Luft und fehlendem Schlaf: Berlinale-Zeit.

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Jan-Philipp Sendker, Am anderen Ende der Nacht, Blessing VerlagJan-Philipp Sendker
Am anderen Ende der Nacht

Der kleine David ist ein hübscher, aufgeweckter Junge, vier Jahre alt, dunkle Locken, strahlend blaue, asiatische Augen. Ein "Gweilo", ein weißer Ausländer. Sein Vater Paul tanzt mit ihm auf dem "Platz des Volkes" in Sichuan. Paul lebt mit Frau und Sohn in Hongkong, sie sind auf einer Chinareise.

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Erika Pluhar, Gegenüber, Residenz VerlagErika Pluhar
Gegenüber

Ein alte Frau erwacht aus einer Ohnmacht, sie liegt am Boden, draußen braut sich ein Gewitter zusammen, es ist heiß. Die Frau ist verwirrt, weiß nicht was passiert ist, hat Mühe aufzustehen, die Orientierung wiederzufinden. Ein Schwächeanfall.

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Hans Christoph Buch, Elf Arten, das Eis zu brechen. Roman. Frankfurter VerlagsanstaltHans Christoph Buch
Elf Arten, das Eis zu brechen

Die Fragen, woher er komme, wohin er gehe und wer er sei, stellt sich der Autor im Garten seines Hotels in Managua, zu Gast bei einem Schriftstellerkongress und Auge in Auge mit einem Leguan oder auch Chamäleon.

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René Freund, Niemand weiß, wie spät es ist, DeutickeRené Freund
Niemand weiß, wie spät es ist

"Nora weinte nie, Nora konnte nicht weinen". Und sie tut es auch nicht, als sie vom überraschenden Tod ihres Vaters erfährt, der auf der Straße einfach umgefallen ist - Herzversagen. Die Tochter ist Alleinerbin, die Testamentseröffnung beim Notar dürfte also reibungslos vonstatten gehen.

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Sasa Stanisic, Fallensteller, Luchterhand LiteraturverlagSaša Stanišić
Fallensteller

"Das Biest Sprache hat mich in seinen Fängen" - Georg Horvath, ein Justiziar, der in jungen Jahren mal Gedichte schrieb, gerät in eine Falle, die ihm die vertraute Sprache raubt. Statt nach endlos langem Flug in Rio Vertragstexte für eine Bierfabrik aufzusetzen, wird er verwechselt und landet im Urwald.

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Karen Duve, Macht, Galiani BerlinKaren Duve
Macht

Männer sind aggressive, schamlose Egoisten, denen es nur um Herrschaft und Unterdrückung geht. Für die Probleme der Menschheit interessieren sich diese "Hohlköpfe und Psychopathen" nicht.

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