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Internationale Romane

Maja Lunde, Die Geschichte der Bienen, Roman, btb VerlagMaja Lunde
Die Geschichte der Bienen

Ein Roman über Bienen, ein Krimi, eine Geschichte der Imkerei und ein Blick in die Zukunft – das alles ist "Die Geschichte der Bienen", in der die norwegische Autorin Maja Lunde sich überaus spannend mit dem Bienensterben und seinen Folgen auseinandersetzt.

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Dominique Paravel, Die Schönheit des Kreisverkehrs, Nagel und KimcheDominique Paravel
Die Schönheit des Kreisverkehrs

"Dinosaurier jeder Art, Rebstöcke, Gottesanbeterinnen, Riesennägel, fliegende Untertassen, Cromagnonmenschen, aufeinander gestapelte Stühle, Wasserhähne, Straßburger Würstchen und weiterer Küchenplunder mehr."

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Stefan Hertmans, Die Fremde, Hanser BerlinStefan Hertmans
Die Fremde

Monieux, ein kleiner Ort in Südfrankreich, Stefan Hertmans' zweite Heimat. Monieux war Ende des 11. Jahrhunderts Schauplatz eines grauenhaften Massakers, als die ersten Kreuzritter die jüdische Gemeinde des Dorfes gnadenlos ermordeten.

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Elif Shafak, Der Geruch des Paradieses, Kein & AberElif Shafak
Der Geruch des Paradieses

Elif Shafak trägt viele Kulturen in sich, ist eine Wanderin zwischen den Welten, geboren in Straßburg und in Madrid, Amman und Ankara aufgewachsen. Heute lebt sie in London und Istanbul. Sie nennt sich selbst eine Weltbürgerin, setzt sich in ihren Romanen mit Glauben, Religionen und ihren Dogmen auseinander.

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Véronique Olmi, Der Mann in der fünften Reihe, Verlag Antje KunstmannVéronique Olmi
Der Mann in der fünften Reihe

Nelly ist eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und Mutter von zwei Söhnen. Abend für Abend steht sie auf der Bühne, gibt fremden Figuren Gesicht und Gestalt, kämpft mit Selbstzweifeln, ist fixiert auf die Vorstellungen, selbst an ihrem freien Tag.

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Elena Ferrante, Die Geschichte eines neuen Namens, SuhrkampElena Ferrante
Die Geschichte eines neuen Namens

Schon der erste Band, "Meine geniale Freundin", wurde ein Weltbestseller. "Die Geschichte eines neuen Namens", der zweite Band, ist nicht minder erfolgreich. Elena Ferrante ist eine große Erzählerin, die mit ungekünstelter und anschaulicher Sprache ihre LeserInnen in den Bann zu ziehen versteht.

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Fiston Mwanza Mujila, Tram 83, Zsolnay-VerlagFiston Mwanza Mujila
Tram 83

Dieser Roman ist nur schwer einzuordnen, denn er ist außergewöhnlich und experimentell, laut, schrill und dramatisch. Er erzählt von Afrika, von Despotismus, Krieg und Anarchie. Er ist zynisch und tieftraurig, obwohl wirkliches Gefühl bei Fiston Mwanza Mujila kaum Raum findet.

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Banana Yoshimoto, Lebensgeister, Diogenes-VerlagBanana Yoshimoto
Lebensgeister

Sayoko schwebt zwischen Leben und Tod – einen schweren Unfall hat ihr Freund nicht überlebt. Sie selbst schafft es nur knapp und hat danach große Schwierigkeiten, wieder mit dem Leben zurecht zu kommen.

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Arnon Grünberg, Muttermale, Kiepenheuer & WitschArnon Grünberg
Muttermale

Am Ende landen die Muttermale - kleine Knubbel am Rücken, chirurgisch entfernt und gutartig – in einem kleinen Döschen. Der Psychiater Kadoke, der sich zehn bis 15 Mal pro Tag eine Zigarette gönnt, manchmal auch öfter, schenkt es der neuen Pflegerin seiner Mutter.

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Elena Ferrante, Meine geniale Freundin, Roman. SuhrkampElena Ferrante
Meine geniale Freundin

Das ist die Geschichte von zwei ungleichen Frauen, von einer Kindheit voller Gewalt in einem neapolitanischen Armenviertel, in dem alle nach Aufstieg und Wohlstand streben, egal um welchen Preis. Es ist aber vor allem die Geschichte einer Sehnsucht nach Bildung, Wissen und  Emanzipation.

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Arnon Grünberg, Der Mann, der nie krank war, Kiepenheuer&Witsch, TBArnon Grünberg
Der Mann, der nie krank war

Eine Oper in Bagdad - was für ein Auftrag für einen jungen, aufstrebenden Architekten! Er heißt Samarendra Ambani, ist Sohn eines Inders und einer Schweizerin und lebt in Zürich.

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Maria Dermout, Die zehntausend Dinge, dtvMaria Dermout
Die zehntausend Dinge

Als das Kind Felicia die Gewürzinsel der Molukken mit seinen Eltern verlässt, gibt ihm die Großmutter, eine niederländische Pflanzerswitwe, einen kostbaren Armreif mit und schärft dem Mädchen ein: "Würdest du das bitte laut nachsprechen, damit du es nicht vergisst: Meine Großmutter wartet im Kleinen Garten an der Binnenbucht auf mich."

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